Fahrt nach Mainz

Fahrt zur Karnevalshochburg Mainz 18./19. Mai 2019

Fanclub Ruhr Freunde Essen on Tour zum letzten Spiel der Saison 2018/2019

Gut gelaunt und voller Vorfreude trafen wir uns am Samstag um 8:00 Uhr zur gemeinsamen Fahrt
ab Altenessen und 8:30 Uhr vom gewohnten Treffpunkt am Bf E.- Steele Ost.
Der gut besetzte Bus (43 TN) war nun komplett und so ging es auf dem direkten Weg zur Autobahn Richtung Süden. Nach der Sicherheitsunterweisung durch unseren Busfahrer Andreas, und ja hier war auch der Rote Button im Spiel, konnte es richtig losgehen. Nach der schon traditionellen Ansprache durch unseren neugewählten El Presidente Tommy und den damit verbundenen „täglichen Ablauf“
standen wir schon in den Startlöchern zur 1. BINGO Runde durch unseren Hütchenspieler Markus.
Hier hieß es dann wieder Let´s go Bingo mit tollen Preisen und natürlich der 1a Rittersport.
Kurz nach unserer Zocker-Runde wurde auch schon die „große Pause“ eingeläutet.
Neben den kulinarischen Köstlichkeiten , Le Brötchen an Fleischwurst, gefolgt von Deliziös garnierte Frikadellen an Senf, kamen auch unserer Kuchenliebhaber nicht zur kurz. Hier schon mal Danke an Manni unseren Grillmaster und an die Kuchenspender. So ging es dann weiter Richtung Frankfurt wo wir auch schon nach kurzen Erfrischungen zur nächsten Bingo Runde starten konnten.

Kurz vor Frankfurt nahmen wir kurz auf Mainz. Die Stimmung war klasse und wir waren bestens gelaunt und motiviert unsere TSG anzufeuern. Auf der Zielgeraden noch ein kleines High light, vor uns der TSG Mannschaftsbus (Hoffe, wir sehen uns) stand auf der Rückseite vom Bus und somit wurde nochmals ein weiter Hauch von Euphorie in uns geweckt.

Zum Spiel:

Nach Starken Beginn und tollen Spielszenen drückte die TSG aufs Tor von Mainz, so konnte man bereits nach 12. Min. das erste Mal jubeln. TOOOR für Hoffe.
Nach 34 Spielminuten stand es 2:0 für TSG, aber dann …. Dachte jeder es würde so weiter gehen,
weit gefehlt, denn in der 41. Min kurz vor der Pause sah unsere Spieler Christoph Baumgartner die gelb/rote Karte. Zum Glück kam schnell der Halbzeitpfiff durch Aytekin.

Zur 2. Halbzeit konnten wir nur hoffen dass wir zur alter Stärke und Willenskraft zurück finden werden.
Weit gedacht, im Gegenteil, Mainz wurde stärker und so musste es kommen wie es kommen musste.
66 Minute nach einem Strafstoss stand es nur noch 2:1. Mainz präschte und erzielte in der 83. Minute den verdienten Ausgleichstreffer.  Doch damit nicht genug, 90 Minute 3:2 für Mainz und nach nur 3 Minuten Nachspielzeit noch ein Tor für Mainz, hier auch der Endstand. Somit war die Berechtigung (Platz 7) zur Europa League pfutsch. Negativaspekt war noch ein kleines Pyro-Fest im Nachbarblock. Mit gesenkten Köpfen und Kopfschütteln ging es dann zum Bus.

Aber die Laune wurde im Bus nach einer kleinen Runde Hopfenkaltschale schnell weggespült.
So ging es dann auf direktem Weg zu unserer „Heim“ Unterkunft, Hotel Palatin in Wiesloch.
Nach dem Einchecken und dem kurzen „frisch machen“ ging es dann zum gemeinsamen Abendessen in den  Schlachthof Wiesloch.  Nach dem Abendschmaus ging es zurück und so konnten wir den Tag an der Bar ausklingen lassen. Erwähnungsbedürftig ist noch der Trick mit der Karte im Aufzug. Mensch der Aufzug ist defekt, NEIN, hier schau. Karte vorhalten und Zack wie durch Zauberhand konnten man dann die Etage auswählen. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. ..;-)

Tag 2: Nach dem ausgiebigen Frühstücks-Buffet und der Zigarette danach, machten wir uns auf dem Weg zum Kulturprogramm.  Aber vorher hieß es nochmal „ Let`s go BINGO“.
Hier warten wieder  tolle Preise auf die Mitspieler und nicht zu vergessen die 1a Rittersportschokolade die unter der Hotline 0800/72 38 253 zu erreichen ist.
So rückten wir ins Weinberganbaugebiet Freinsheim in Rheinland-Pfalz ein.
Verwunderung gab es bei dem Autokennzeichen: DÜW. Uns war klar das DÜ, für Bad Dürkheim stand, jedoch das „W“ passte da nicht wirklich rein. Klärung nahte. Das „W“ stand für: an der Weinstrasse. So wurde auch hier die Wissenslücke gefüllt. 
Jetzt stand die Planwagenfahrt durch das Weinanbaugebiet an. Mit zwei Wagen fuhren wir bei besten Wetter und bester Stimmung durch die Prärie. Legendär die Witze von Andrea mit den Worten: „ ich hab da noch einen … „ kamen wieder bestens bei uns an.
Auch musikalisch konnten wir mithalten, neben den Klassikern wie z.B. : „Hoch auf dem gelben Wagen“ und „Eine Kutschfahrt die ist Lustig“ zogen wir durch das Land. Nicht zu vergessen und fast schon Bambi reif: „Ui Jui Jui Jui Jui, Au Au Au“ und ach so ja: „Wo ist eigentlich Inge ???“
Nach der Fahrt stand das Mittagessen auf dem heimischen Hof auf dem Programm.
Neben Saumagen und Schnitzel wurde auch der ein oder andere Wein getestet.
Ein herzlichen Dank an dieser Stelle,  an das Weingut Kreuzhof.

Nach dem Kulturprogramm traten wir die Rückreise an, jedoch eine Runde SPEZIAL BINGO stand uns noch bevor. Hier wurde nochmals tief in die Geschenkbox reingegriffen.
Markus und sein Täubchen haben hier auch keine Kosten und Mühe gescheut.
Dafür ein Rechtherzliches Danke schön von dieser Stelle für die Reibungslose Abwicklung der BINGO Runden!!!! Pünktlich und ohne Stau trafen wir gesund in Essen ein.

Einen besonderen Dank möchte ich an dieser  Stelle,  an unserem EL Presidente Tommy  für eine hervorragende Organisation. Weiteren Dank geht an das Service Personal Poschi und Andrea sowie an unserem Grillmaster Manni.
Natürlich auch DANKE an den Hütchenspieler Markus und seiner liebreizenden Assistentin.
Letzter Dank geht an unseren Busfahrer Andreas, der uns sicher und pünktlich von A nach B brachte.
 

In diesem Sinne….Hoffe, Hoffe, Hoffe und  
GLÜCK AUF

Euer Dennis

 

Fahrt in den Harz

Ruhr-Freunde-Essen erobern das Herz des Harzes

 

Vom 26.10. bis 28.10.2018 hat unsere Fahrt der Ruhr-Freunde-Essen in den Harz stattgefunden.

 

Am 26.10. ging es morgens um 7.30 ab Dördelmannshof bzw. um 8.00 Uhr ab Bahnhof Steele-Ost im ausverkauften Bus Richtung Ostdeutschland.

 

Gute Laune war bereits an Bord, welche wie gewohnt durch die festliche Ansprache unseres Busfahrers Jörg bereits am frühen Morgen gesteigert werden konnte.

Wir wurden insbesondere auf den roten Knopf im Bus-WC hingewiesen, welcher nur im Notfall betätigt werden darf und Jörg dann gesetzlich verpflichtet ist, anzuhalten.

Eines sei vorweg genommen: Der rote Knopf musste zum Glück nicht betätigt werden.

 

Gegen 9.30 Uhr haben die Ruhr-Freunde die erste Pause in Soest eingelegt. Es gab traditionell lecker Frikadellen und Fleischwurst, Brötchen und Kuchen und selbstverständlich durfte der liebevoll aufgesetzte Likör nicht fehlen, welcher sehr zur weiteren Stimmungs-Steigerung der Passagiere beitrug. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle privaten Likör-Hersteller.

 

Dann ging es weiter Richtung Honeckers ehemaligem Regierungsbezirks. Die Fahrt war sehr amüsant und fröhlich und ein Schenkel-Klopfer jagte den nächsten. Speziell der Täuberich und sein Täubchen haben wieder ihr bestes gegeben und haben mit tollen Bingo-Runden und noch viel tolleren Preisen die Stimmung im Bus zum Kochen gebracht.

Immer wieder faszinierend wie sie es schaffen, dass der Hauptpreis Nebensache wird und die Preise der Folge-Platzierten in den Fokus der Mitspieler geraten.

Es waren wieder tolle Preise dabei. Ein paar Beispiele seien hier genannt (von der Hin- und Rückfahrt): Parfum von Aigner für den Herrn (magische Anziehungskraft bei dem anderen Geschlecht garantiert), liebevoll selbst gestrickte Wintersocken vom Täubchen, Tasche für Sie und Ihn in einer schicken auffälligen Farbe, Salzstreuer in Bierdosen-Optik, Schal von Louis Vuitton und selbstverständlich durfte die allseits beliebte Rittersport-Schokolade im praktischen Knick-und-Knack-Pack in verschiedenen, ausgefallenen und weniger ausgefallenen Sorten fehlen. An dieser Stelle nochmal für alle Interessierten die Info-Hotline von Rittersport: 0800 – 72 38 253.

 

Weitere kürzere Fahrtpausen folgten, ehe die Ruhr-Freunde gegen 15.30 / 16.00 Uhr am Hotel Morada Alexisbad im Harz eintrafen. Hier wurden die Ruhr-Freunde Zeugen der ehemaligen Meister-Architektur der DDR. Das Hotel hatte von Außen in keiner Weise seinen Charme aus DDR-Zeiten verloren und Nostalgiker sind heute noch am schwärmen.

Freundlich wurden wir persönlich vom Geschäftsführer des Hotels empfangen und hier zeigten die Ruhr-Freunde wie flexibel sie sein können. Denn der von allen mit Spannung erwartete Tanz-Abend wurde von Samstag auf Freitag verlegt. Kein Problem für die Ruhr-Freunde, nur leider für die, welche extra Tanzschuhe bestellt hatten und diese am Samstag ausgeliefert werden sollten. An dieser Stelle nochmal einen Trost an all diese Ruhr-Freunde, selbst Samstag wären die Tanzschuhe nicht eingetroffen. Denn auf dem ganzen Weg wurde kein einziger Liefer-Wagen von DHL, DPD oder sonstigen Dienstleistern gesehen. Ein weiteres Zeichen, dass im Harz das Zeitalter des Internets in einigen Teilen noch nicht angekommen ist.

Zurück zum Geschäftsführer: Nachdem er uns freundlich im Empfang genommen hat, wurden die Zimmer-Karten verteilt und jeder Ruhr-Freund konnte sein Quartier beziehen.

Zeit genug für jeden Ruhr-Freund um sich auszuruhen und neue Kraft für den Tanz-Abend zu tanken.

Ab 18.00 Uhr konnte sich an einem deftigen Buffet bedient werden. Sauerbraten, Hackbraten, Rotkohl, Klöße, Kartoffeln und lecker Soße schafften eine gute Grundlage für den Abend.

 

Und dann war es endlich soweit. Endlich konnte der langersehnte Tanz-Abend beginnen. Gegen 20.00 Uhr startete DJ Andreas sein Feuerwerk. Ein Evergreen jagte den nächsten und auch ostdeutsche Klassiker durften nicht fehlen. Die Ruhr-Freunde stürmten die Tanzfläche und brachten den Saal zum Brodeln. Man könnte auch sagen, die Ruhr-Freunde erschufen einen Hexenkessel im Harzer Hexenland. Hierbei half dem einen oder anderen Ruhr-Freund aber auch sicher der einheimische Schnaps „Schmiedefeuer“, welcher mit 56 Umdrehungen zu Buche stand.

Ein Höhepunkt von DJ Andreas war sicherlich das Lied „Sing, mein Sachse, sing“, welches DJ Andreas schwungvoll und mit hoher Professionalität vortrug. Auch wenn die Ruhr-Freunde hier nicht ganz textsicher waren, umso lauter wurde mitgesungen – Schmiedefeuer sei Dank.

Ein weiteres Highlight war dann das Lied „Highway to hell“ von AC/DC auf dem Akkordeon, ehe sich DJ Andreas von den Ruhr-Freunden verabschieden musste.

Das hielt aber die meisten Ruhr-Freunde nicht zurück, weiter bis zum frühen Morgen zu feiern.

 

Morgens, die einen mehr, die anderen weniger müde, traf man sich zum gemeinsamen Frühstück. Das Frühstücks-Buffet war reichhaltig und sorgte dafür, dass eine Kater-Stimmung erst gar nicht aufkam.

 

Um 9.30 Uhr startete die Kulturfahrt im Harzer Unterland. Die Ruhr-Freunde wurden von Manfred, dem freundlichen Sachsen-Anhalter, während der Kulturfahrt begleitet.

Manfred hat den Ruhr-Freunden viele lehrreiche Informationen zukommen lassen, welche den Harz und insbesondere das Harzer Unterland (unter 500 m) betrafen.

Auf der Harzhochstraße, vorbei an der Harzer Schmalspurbahn, entlang der Selke und der Bode, ging es mit dem Bus durch verschiedene Dörfer kleiner und noch kleinerer Größe, ehe die Ruhr-Freunde an der zweitlängsten Hängebrücke der Welt (die Schweizer haben hier den Sachsen-Anhalter den Rang abgelaufen) Halt machten. Hier konnte jeder Ruhr-Freund für sich entscheiden, ob er die zweitlängste Hängebrücke der Welt überqueren oder einen Fußmarsch durch die sogenannte „Sound-Röhre“ absolvieren wollte. Die „Sound-Röhre“ ist ein kurzer Tunnel durch einen Berg, welcher durch ohrenbetäubenden Verkehrs-Lärm seinen Spitznamen erhielt.  

Anschließend fuhren unsere Ruhr-Freunde durch das schöne Bodetal, ehe am Hexentanzplatz auf einem Berg in Thale Halt gemacht wurde. Unsere Ruhr-Freunde ließen hier aber den Hexentanz aus, da der Tanz-Abend von DJ Andreas noch in den Knochen steckte. Lieber saß man gemütlich in einem Café beisammen und trank Bier oder Kaffee. Danach ging es wieder abwärts ins Bodetal. Aber nicht mit dem Bus, sondern mit der Seilbahn.

Sicher unten angekommen, sammelte uns Jörg mit seinem Bus ein und es ging weiter nach Quetlinburg, welches zum Weltkulturerbe gehört. Hier hatten unsere Ruhr-Freunde die Wahl zwischen einer Stadt-Führung durch unseren Begleiter, dem freundlichen Sachsen-Anhalter Manfred, oder die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Nach rund zweistündigen Aufenthalt ging es für unsere Ruhr-Freunde zurück ins Hotel Alexisbad. Hier hieß es für die Ruhr-Freunde sich von Manfred, dem freundllichen Sachsen-Anhalter, mit einem tosenden Applaus zu verabschieden.

Im Hotel konnte jeder Ruhr-Freund ein kleines Nickerchen einlegen, ehe es zum deftigen Abendbrot im Selke-Saal ging. Hier wurde fröhlich und ausgelassen gespeist und getrunken. Danach folgte als Ersatz zum vorverlegten Tanz-Abend ein Bingo-Abend mit unserem Bingo-Man. Es wurde auch versucht, andere Hotelgäste zu animieren am Bingo-Abend teilzunehmen, aber sie trauten sich nicht. 

Der Abend nahm seinen typischen feucht-fröhlichen Verlauf, die letzten Ruhr-Freunde tagten bis 3.30 Uhr.

 

Am nächsten Morgen nahmen unsere Ruhr-Freunde ihr Frühstück ein, räumten die Zimmer und frisch gewaschen (hoffentlich) ging es wieder Richtung Heimat.

Nach einer lustigen Bingo-Runde machten unsere Ruhr-Freunde in der „Knallhütte“ in Baunatal halt. Hier gab es lecker Bier und Mittagessen.

Gestärkt ging es weiter Richtung Ruhrgebiet. Weitere Bingo-Runden, insbesondere das berühmte „Bingo Spezial“, folgten und die Stimmung war ausgelassen.

Tolle Preise konnten und haben unsere Ruhr-Freunde mit dem „Bingo Spezial“ abgeräumt. Hier ein paar Beispiele: Eine Miniatur-Hexe zum Aufhängen, verschiedene Wurstarten, unterschiedliche Senf-Sorten, ein Schwein (kein Echtes), welches Grunzen konnte, und ein Hexen-Schnaps. All diese tollen Dinge haben Täuberich und Täubchen in Quendlinburg liebevoll ausgesucht und eingekauft. Ganz großes Kino!

 

Gegen 18.00 / 18.30 Uhr sind unsere Ruhr-Freunde sicher und unbeschadet sowie gut gelaunt in Essen wieder angekommen. Es gab tolle Abschlussreden von Mechthild, Tommy und Jörg, in welchen allen Organisatoren und Helfern der Dank ausgesprochen wurde.

 

Auch an dieser Stelle sei nochmal ein HERZLICHES DANKESCHÖN an alle Organisatoren und Helfer ausgesprochen. Es war eine prima Fahrt mit allem drum und dran. Unsere Ruhr-Freunde freuen sich schon auf die nächste Fahrt

 

Euer Julian

 

 

Stuttgart  5.5.2018

Fahrt nach Stuttgart am 5.5.2018

 

Der Bus kam pünktlich 5Uhr30 in Steele Ost an, Busfahrer war Jörg.

Die in Altenessen zugestiegenen waren an Bord. Nach der Sicherheitsbelehrung hat uns Tommy begrüßt und die neuen Mitglieder vorgestellt. An der Ruhrallee haben wir angehalten, und Brötchen für unser Frühstück zu holen, dazu gab es leckere Frikadellen und Fleischwurst. Beim ersten Bingo Spiel hat unser Neumitglied Julian die 20€ Münze gewonnen. Tommy hat es sich in den hinteren Reihen gemütlich gemacht und festgestellt das man hinten nicht gewinnt. Nach dem Bingo Spiel machten wir unsere erste verdiente Frühstückspause. Mit dem Wetter haben wir Glück gehabt. Im Hotel angekommen konnten wir uns frisch machen, dann ging es los Richtung Stuttgart zum Stadion. In der Stadtmitte sind einige ausgestiegen und haben einen Rundgang gemacht. Trotz verlorenem Spiel war die Stimmung auf der Rückfahrt nach Leonberg zum Hotel nicht getrübt. Der Abend war zur freien Verfügung. Am Sonntagmorgen haben wir schön gefrühstückt und sind um10Uhr 30 Richtung Stuttgart gefahren wo eine Brauereibesichtigung angesagt war. Wir wurden dort in einen kleinen Raum untergebracht und sollten noch warten. Tommy hat sich Entschieden die Besichtigung mit Absprache aller abzusagen. Wir sind dann nach Sinsheim in einen Biergarten gefahren und haben lecker gegessen. Um 14Uhr30 ging es Richtung Heimat. Wir haben nochmal Bingo gespielt, Tommy wollte eine neue Variante einführen die Diagonale hat Spielleiter Markus nicht akzeptiert. Theo hatte diesmal Glück mit 2 Münzen. Gegen 20Uhr30 sind wir in Steele Ost angekommen. Einen Besonderen Dank an unser Service Personal Andrea und Poschi, allen anderen Helfern und Busfahrer Jörg.

Allen die wegen Krankheit leider nicht mitfahren konnten wünschen wir eine gute Besserung.

Alles Gute bis zur nächsten Fahrt in den Harz

Moni

 

Bad Kissingen

Protokoll

Fahrt Ruhrfreunde Essen nach Bad Kissingen

1.-3.12.2017

 

Pünktlich um 8:30 Uhr setzte sich der Bus von Classic Touristik mit Andreas als Pilot in Bewegung in Richtung Rahmstraße Altenessen. Dort wurden nicht nur zahlreiche Mitfahrer sondern auch die wichtigen Utensilien, wie Fressalien und „ein bisschen was zum Trinken“ eingepackt.

Am Bahnhof Steele-Ost warteten dann die restlichen Mitfahrer und wir machten uns gut gelaunt auf den Weg nach Bad Kissingen. Für das leibliche Wohl an Bord, das wie immer zunächst nur aus flüssiger Nahrung bestand, sorgten diesmal Barbara und Gitta; Hans war für die Leckerchen zuständig.

Nach der ersten Pipi-Pause waren wir dann alle bereit für unser lieb gewonnenes Bingo-Spiel: Ulrike hat den Hütchen-Spieler würdig vertreten und ihr liebreizender Assistent Franco hatte schon nach kürzester Zeit glühende Hacken beim Verteilen der P reise.

Um 12:30 Uhr legten wir dann am verschneiten Rasthof Medenbach unsere Mittagspause ein, bei der es wieder leckere Fleischwurst, Frikadellen, Brötchen, Kuchen und auch manches Flüssiges gab.

Gut gesättigt und natürlich nicht verdurstet ging es weiter. Selbstverständlich auch mit Bingo, das seinen Höhepunkt in der Vereinsgeschichte mit 10 Bingos auf 5 erreichte. Franco war platt vom Rennen und Ulrike am Ende ihrer Preise.

Um 17:15 erreichten wir dann unser Hotel, das Cup Vitalis, nahe dem Stadtkern des 801 erstmals urkundlich erwähnten Bad Kissingen, damals noch unter anderem Namen.

Um 18:00 Uhr konnte man sich am Buffet bedienen. Da es so für jeden etwas Geeignetes zu Essen gab, konnte sich auch jeder seine eigene Unterlage für das gemütliche Beisammensein mit All-in und vielen neuen und alten Freunden, wie zum Beispiel Malteser, Aquavit und Ramazzotti, schaffen.

Am Samstag konnten wir uns dann alle, mehr oder minder gut erholt, am reichhaltigen Frühstücksbuffet laben, bevor wir dann gut gestärkt in den neuen Tag starten konnten. Für viele ging es per Pedes oder per Shuttel-Bus in den historischen Stadtkern. Viele kleine Geschäfte und schnuckelige Cafés luden zum Verweilen ein. Auch der Mini-Weihnachtsmarkt hatte seine kulinarischen Reize. Glühwein oder andere warme Getränke durften natürlich auch nicht fehlen. Zur Vorbereitung auf den Abend war dann für viele Entspannung pur angesagt, ob in der Wellness-Oase des Hotels, bei einem ausgedehnten Spaziergang oder einem Nickerchen. Zum Abendbuffet waren alle wieder fit und man konnte sich ausgiebig stärken.

Abends unterhielt uns Peter mit Life-Musik und wer wollte, konnte das Tanzbein schwingen oder sich mit All-in vergnügen.

Da viele den festen Vorsatz hatten, heute früh schlafen zu gehen, stand nach dem Frühstück der Fahrt durch dichtes Schneetreiben zum Kreuzberg in die Rhön nichts im Wege. Die dortige Klosterschänke erreichten wir nach 1 Stunde Busfahrt  und einem ausgedehnten Spaziergang im Schnee, den schon Kardinal Faulhaber im Gästebuch verewigt hat „den Kreuzberg herauf kam ein endloser Zug, die einen zur Kirche, die anderen zum Krug“.

Im Bruder-Franz-Haus konnte der Advent-Basar mit Holz- und Tondekoration besucht werden. Für das leibliche Wohl war sowohl in der Schänke als auch hier wieder gesorgt.  Um 14:00 Uhr waren dann die meisten von uns froh, dass wir schon 30 Minuten früher als geplant in Richtung Heimat fuhren, weil das Schneetreiben nicht aufhören wollte. So ging es dann pünktlich und mit unverändert guter Laune los. Die Service-Mädels, Hans und die Bingo-Veranstalter hatten wieder reichlich zu tun. Nach einigen Pipi-Pausen machten wir dann die letzte große Rast mit Altbewährtem am Rasthof Biggekopf. Das Schneetreiben hatte auch ein Einsehen mit uns und hörte danach auf, so dass wir um 19:30 Uhr die ersten Mitfahrer am Bahnhof Steele-Ost absetzen konnten. Um ca. 21:00 Uhr konnte Andreas den Bus wieder am Dördelmannshof abstellen, nachdem er uns alle sicher an unser jeweiliges Ziel gebracht hatte.

Fazit:  Es war wir immer eine gelungene Fahrt, die ohne Hilfe vieler fleißiger Hände bei Vorbereitung und Durchführung niemals so gut verlaufen wäre. Ihnen allen gilt mein großer Dank. Schön, dass wir uns jetzt schon auf die Fahrten 2018 freuen dürfen.

Christa Kemper

Liverpool - Hoffenheim

Reisebericht Liverpool 23. – 24.08.2017

YOU NEVER WALK ALONE  -  DAS CHAOS GEHT MIT

Nach dem Motto „morgens um 05.00 Uhr ist die Welt noch in Ordnung“  ging es voller Vorfreude Richtung Amsterdam, dem Abenteuer Champions-League in Liverpool entgegen. Am Rasthof Hünxe trafen sich acht Chaoten mit lautem Hallo und ein paar freundlichen Beleidigungen. Nach einigen Zigaretten, viel Gequatsche und Gebummel haben wir es wieder in die Autos geschafft und unsere Reise fortgesetzt.

Um ca. 07.45 Uhr am Merkur Hotel angekommen, war erst einmal Rauchen, Quatschen, Pippi angesagt, wir waren ja gut in der Zeit. Die liebenswürdige Dame an der Rezeption verpasste uns dann den ersten Dämpfer. In den gebuchten Shuttlebus passten nur 5 von uns. Da der Bus nur alle halbe Stunde fuhr und somit 3 von uns den Flieger verpasst hätten  (oh welch grausige Vorstellung), sind wir zur nächsten Bushaltestelle getippelt, wo wir Tommy und Männi noch so eben davon abhalten konnten in die falsche Richtung zu fahren. Im Bus Richtung Flughafen kam es dann zum ersten Aderlass für Angelika, Bargeld war nämlich entgegen der Aussage der liebenswürdigen, bereits erwähnten Dame, nicht angesagt. Also, mal chic die Karte raus und für 8 Leute die Fahrkarten gezahlt. Pünktlich eine Stunde vor Abflug haben wir den Flughafen erreicht, also noch reichlich Zeit für Zigarettchen, ein bisschen Gelaber und erstes Antesten von Angelikas vorzüglich zubereiteten Emparedados, auch Bütterkes genannt. Im  Flughafen überkam uns eine erste Orientierungslosigkeit, doch Tommy wusste genau, welche Blondinen anzuflirten waren, so dass wir problemlos die Abfertigung erreichten.

Hier fiel uns die Kinnlade im Formel-Eins-Tempo am Buchnabel vorbei direkt auf die Kniescheibe. Ein unbeschreibliches Menschengetümmel empfing uns, die Schlangen vor der Abfertigung waren gigantisch. Inzwischen war es 08.30 Uhr, dem armen Horst stand die Resignation im Gesicht und auf seiner Stirn konnten wir den Gedanken lesen:  „Gate closed  at 08.40 Uhr“. Gefühlte 2 Wochen später hatten wir die Abfertigung, Rumgetatsche auf unseren Astralkörpern und Passkontrolle geschafft.

8.55 Uhr, die Zeit war abgelaufen, aber jetzt startete Tommy durch, Aufgeben gilt nicht. Im Stil von Usain Bolt flitzte der Mann durch die endlosen Gänge zum Gate H6. Der Arme hat bestimmt heute noch blaue Flecken, so eng hat der die Kurven genommen. Doch es half alles nichts, das Entsetzen in seinem Gesicht war herzerweichend, die Rücklichter vom Flieger hatte er noch gesehen.

Ohne ein Wort zu verlieren, machten sich Tommy und Emme sofort auf den Weg zum Easy-Jet Schalter um in Sachen Preisdrücken für die nächste Buchung Alles zu geben. Wir waren dann aber doch froh, dass Emme keinen Gratis-Striptease für die Dame von Easy-Jet gegeben hat, sonst wär es doch sehr viel teurer geworden  pro Person. Und man glaubt es kaum, wie einig sich 8 so unterschiedliche Personen sein können, natürlich wird gezahlt, dann geht’s eben erst um 16.00 Uhr nach Liverpool.

 

Obwohl wir jetzt mehr als 5 Stunden Zeit hatten für den nächsten Flieger, hatte so keiner wirklich das Bedürfnis diesen Kack-Flughafen zu verlassen. Also haben wir uns die gesamte Zeit damit um die Ohren gehauen zu rauchen und diesen Ort des Grauens zu verfluchen. Der eine oder andere hat dann zwischenzeitlich wahlweise Ausweis, Ticket oder Kamera verloren, die sich aber glücklicher Weise alle in den passenden Hemd- oder Hosentaschen wiederfanden. Aber hey, den 2. Flug haben wir ohne Probleme hingekriegt, Landung 16.20 Uhr in Liverpool, alles easy!

Wir hatten die Info, dass der Bus ca. 20 Minuten bis zur Innenstadt benötigt.  Einige Busse  schon, unser Bus leider nicht, der lud uns dazu ein, ca.30 Haltestellen bis zum Center zu bestaunen und gefühlte 2 Tage unterwegs zu sein. Bei den Leuten, die am frühen Morgen so gegen 3.00 Uhr aufgestanden sind, waren schon eine Menge müder Stellen im Gesicht, aber nach dieser zusätzlichen Himmelfahrt musste auch die Augenpflege leider ausfallen.

Unser Handy-Freak Horst hat uns mit seinem Navi zur richtigen Haltestelle gelotst und auf dem Weg zu unserem Hotel hatten wir die erste Begegnung mit einem dieser überaus freundlichen „Ureinwohnern“. Der Typ war so nett und hat uns so toll geholfen, dass wir unser Hotel auf Anhieb gefunden hatten.

Aber jetzt, Klamotten verstauen und ab ins Stadion – ANFIELD ROAD – GEIL!!! Hunger,  Durst, müde, völlig egal, auf geht’s.

Selbstverständlich gab es auf dem Weg zum Stadion tausende Möglichkeiten etwas zu essen oder zu trinken, aber auch hier unglaubliche Menschenschlangen davor, wir hatten  echte Panik den Anfang zu verpassen. Also direkt hinein ins Vergnügen.  Mit einem

„HERZLICH WILLKOMMEN ALLEN HOFFENHEIM-FANS“

wurden wir empfangen, das war schon der erste Gänsehautmoment, der zweite waren unsere Plätze so was von nah am Geschehen, SUPER. Alle Ordner und Polizisten haben uns freundlich gegrüßt, uns eine tolle Zeit gewünscht und uns das Gefühl gegeben, dass sie sich unheimlich freuen uns zu sehen.

Der erste, der uns unangenehm auffiel war, wie sollte es auch anders sein, Deutscher- sogar ein ziemlich bekannter Deutscher, Vorbildfunktion lass grüßen. Es lief noch das Interview von Katrin Müller-Hohenstein mit „Scheiß-schwulen Olli Kahn“ (Originalzitat Franco). Und der hatte Recht, dieser Arsch ist direkt an uns vorbei und konnte noch nicht mal kurz winken oder hochschauen, obwohl viele ihn gefeiert haben.

Egal, auch der konnte uns das Gänsehautgefühl nicht nehmen, rasant viele Hoffenheim Fans konnten ihre Cracks feiern und dann die Teesäcke – You never walk alone – ober- ober- oberaffenscharf, das muss man einfach erlebt haben.

Nun ist das Spiel nicht so ausgegangen, wie wir gehofft haben, aber wir haben 6 Tore gesehen, wobei natürlich jedes Hoffenheimer Tor schöner war als die kümmerlichen 4 von Liverpool. Dieses Stadion bebt vor Begeisterung, Gesang und Fangejohle. Rauchverbot, Alkoholverbot – völlig egal. Alles Sitzplätze, von wegen, da saß keiner, Party von Anfang bis Ende. Außer Franco, der musste zwischendurch mal sitzen um ausgiebig „Voll-Arsch-Mané“ und „Schwule-Sau-Kloppo“ zu beschimpfen.

Nach Abpfiff haben wir unsere heute nicht sooo edlen Ballkünstler ausgiebig gefeiert und besungen, in der Hoffnung, dass die Jungs bis zum Europa-Cup in die Spur kommen.

Am Stadion haben wir noch jede Menge Fotos geschossen und für unseren Ober-Souvenir-Jäger Männi war der Fan-Shop ein Paradies.

Eigentlich wollten wir direkt zurück in die City, wir hatten alle das Gefühl als hätten wir Lautsprecherboxen im Magen, wir hätten Big-Ben Konkurrenz machen können. Für uns standen 3 Doppeldeckerbusse Richtung City zur Verfügung, allerdings auch eine absolut disziplinierte kilometerlange Menschenschlange. Spätestens jetzt war Alkohol  angesagt. Hierfür haben wir uns eine Sports-Bar ausgesucht, die man auch ohne weiteres als völlig  heruntergekommene Kaschemme hätte bezeichnen können. Aber auch hier haben wir wieder nur nette Leute kennengelernt, die sich alle Mühe gemacht haben, dass wir uns wohl fühlten. Der eine oder andere roch etwas seltsam, dem nächsten fehlten ein paar Zähne, dafür gab‘s Sixpacks bis zum Abwinken, aber alles gut, es gab sogar was zu essen. Die etwas zahnlose Wirtin hat uns eine Minitüte Salzchips ausgegeben auf die wir uns wie ein Rudel Wölfe gestürzt haben.

Um viertel vor 12 haben wir uns dann alle völlig übermüdet in den Bus gesetzt und sind alle ins Hotel und ab ins Bett, irgendwie wollte keiner mehr das Liverpooler Nachtleben  aufmischen.

In manchen Hotels ist es schon ein großer Vorteil bereits schlafend den Weg zum Zimmer einzuschlagen, man sieht dann nicht so viel und kommt ohne Kleintiergedanken in den Schlaf. Mit dem frühen Aufwachen hatten wir alle keine Probleme, das Möwengeschrei dort kennen wir Stadtmenschen eher nicht.  Aufgrund der „Hygienevorschriften“ in unserem Hotel haben wir uns alle auf Katzenwäsche beschränkt und hier nur einen Kaffee getrunken, natürlich erst, nachdem Angelika die Desinfektionskeule geschwungen hat. Es ging dann auch mal wieder ums Zahlen der Rechnung, jemand noch ‚ne Frage? Angelikas  Karte war doch schon heiß gelaufen, passte doch.

Beim Verlassen des Hotels kam dann wieder Hektik und Nervosität auf, dieses Mal hat Franco den Überblick verloren. Handy weg, Kamera weg, hektisches Gekrame, aber auch hier war alles gut, warum hat so ein Koffer auch so viele Taschen?

So, jetzt hatten wir endlich Zeit für Liverpool und ca.1,5 Stunden Zeit bevor wir frühstücken konnten. Mit den entsprechenden Begleitgeräuschen ging es durch die Docks der schönen Stadt Liverpool. Dann endlich gab’s was zwischen die Zähne und 8 glückliche Gesichter. Das war eines der schönsten und leckersten Frühstücke unseres Lebens.

Darauf ein zufriedenes Zigarettchen und auf zu den Beatles, wo unser Ober-Souvenir-Jäger wieder zuschlug wie ein Weltmeister. Aber er war nicht alleine, wir haben alle zugeschlagen, von Fingerhüten über Schals, Uhren und Schlüsselanhänger, nichts war vor uns sicher. Und überall Fotos, Fotos, Fotos.

Leicht sensibilisiert  sind wir frühzeitig zum Flughafen gefahren und dieses Mal auch mit dem richtigen Bus. Hans-Werner, der Vatta und Oppa in einer Person, war etwas angespannt, den Unsinn vom Vortag wollte er nicht nochmal mitmachen. Also stürmte er in den Flughafen, durch den Zoll und ward nicht mehr gesehen. Der Rest der Bande war auch schnell durch die Kontrollen, Risiko war nicht mehr angesagt. Wir  haben es uns dann gemütlich gemacht und unsere gesamten Pfunde in Getränke umgesetzt, nur einer fehlte uns schmerzlich, der Hans-Werner.  Franco durchpflügte unglücklich das gesamte Terrain und auch wir anderen haben auch angefangen uns Sorgen zu machen. Während dessen saß der Oppa seelenruhig in irgendeiner Ecke und hat sich nochmal so richtig satt gegessen.

Jetzt kommt von uns ein guter Rat an Alle, die noch nicht mit einem Billigflug unterwegs waren: 1. Plant mehr Zeit ein als üblich, 2.) Seid sehr aufmerksam im Flughafen, ihr werdet nicht aufgerufen 3.) ca. 40 Minuten vor Abflug keine Zigarette mehr, kein Pippi mehr machen, das kann so schnell gehen und zack ist das Gate geschlossen.

Bei uns ist es dieses Mal gut gegangen und wir sind gut am Flughafen des Grauens in Amsterdam angekommen. Den Shuttlebus haben wir geentert wie „Captain Tommy-Jack Sparrow“ mit seinen Piraten und ab ging es zu den Autos und auf die Autobahn.

Hier hatten wir zwar vor uns zu einem Päuschen und einem Snack zu treffen, aber nachdem  wir uns zum dritten Mal verpasst haben, ging es mit getrennten Pausen direkt nach Hause.

Wir, und das könnt ihr uns glauben, hatten einen der besten Ausflüge, lasst euch von den vielen tollen Fotos überzeugen.

Liebe Grüße von Horst, Emme, Tommy, Hans-Werner, Männi, Franco, Angelika und Astrid

 

 

Reisebericht Hoffenheimfahrt 2017

Fahrt Hoffenheim und zurück.                                                                           

Es ist Samstag der 20.05.2017 und wir fahren nach Hoffenheim.

Erster Zustieg ist um 6.15 Uhr beim Busfahrer Jörg Am Dördelmannshof.

6.30 Uhr Abfahrt vom Hof Jörg zur Tankstelle, Jörg trank seinen Kaffee und

dann weiter zum S Bahnhof Steele Ost.

Dort stiegen die anderen Kolleginnen und Kollegen ein und pünktlich um 7.00Uhr fuhren wir los.

Die Stimmung war gut. Jörg begann mit der Begrüssung und Belehrung über

Sicherheit und Sauberkeit im Bus.

Tommy begrüsste alle, vor allem zwei Neumitglieder und erklärte den

Ablauf der Fahrt angefangen von Pausen, Bingo spielen, Ankunft im Hotel

Abfahrt  zum Stadion.

Da der Hütchenspieler an der Fahrt nicht teilnehmen konnte, ist Andrea und

Tommy eingesprungen und leiteten das Spiel.

Hochachtung und ein herzhaftes „ Danke schön „

Der erste Gewinner steht auch schon fest, 20€ gehen an Moni , ein neues

Mitglied, wir freuen uns mit Ihr.

Der erste Rastplatz wird angefahren um das  Frühstück einzunehmen.

Fleissige Hände bauen leckere Sachen auf einem mit einer Decke abgedeckten

Tisch auf und Brötchen, Frikadellen, Fleischwurst und Bierknacker finden

redlichen Anklang. Als Nachtisch werden auch zwei gestiftete Kuchen

nachgelegt. Der Eine und der Andere genehmigt sich zur Verdauung noch

ein Obstwässerchen und dann steigen alle fröhlich und gesättigt wieder in den Bus.

Die nächste Bingo runde wird von Tommy eingeläutet und gespannt wartet ein

                                                                                                    

Jeder auf die richtigen Zahlen.

Um 11.30Uhr ist die letzte Pipi und Zigarettenpause, dann soll es zügig zum

Hotel gehen.

Der Himmel bezieht sich gerade, die Temperatur steigt und wenn es nicht

regnet wird es ein schöner Nachmittag.

12.14Uhr ein nicht eingeplanter Halt,ein Nothalt.

Tommy ist kreidebleich, er hat irgendetwas im Magen das dort nicht hingehört.

Wir hoffen alle, dass es Ihm bald wieder besser gehen wird.

12.45Uhr Ankunft im Hotel.

Nach der Zimmerverteilung, einem kurzen Frischmachen sitzen wir wieder im Bus und fahren zum Stadion.

Tommy ist noch etwas angeschlagen aber bei uns. Wir sind alle froh, denn

ohne  Ihn fehlt der Leitwolf im Rudel.

14.45Uhr sind wir am Stadion, können dort aber nicht parken und müssen

zum Flugzeugmuseum ausweichen. Wir bekommen zusätzlich noch etliche

Flugzeuge zusehen, müssen aber einen längeren Fussweg zum Stadion zurück-

legen. Für einige eine grosse Leistung.

Das Spiel kann beginnen wir sind mächtig gespannt denn es geht ja um einiges.

Es ist Halbzeit, das Spiel plätscherte so dahin und man hatte den Eindruck

Hoffenheim  will gar kein Tor schiessen.Wir hoffen alle, dass in der zweiten

Halbzeit Hoffenheim zielstrebiger das gegnerische Tor findet.

Das Spiel ist aus Ergebnis 0-0.

Hoffenheim kam wie ausgewechselt aus der Pause stürmte die meiste Zeit In

   Richtung gegnerisches Tor bekamen aber den Ball nicht hinein.           

Wir gehen zum Bus und fahren zum Essen ins Brauhaus es ist 18.30Uhr.

Das Essen und Trinken war zur Zufriedenheit aller und wir fahren zurück

zum Hotel machen uns frisch und wollen den Abend ausklingen lassen.

Das Hotel ist sehr gut, Zimmer, Terrasse, Bar sind schön. Das Personal ist

freundlich und hilfsbereit.

Am Sonntag stehen wir schon um 7.00Uhr auf, Frühstück um 8.00Uhr

und um 9.00Uhr fahren wir nach Mainz zum Fernsehgarten.

Das Frühstück war super genau wie das Wetter. Es war richtig schwer aus

dem Hotel hinauszugehen, weil alles rundum stimmte.

Wir sind im Fernsehgarten angekommen, die Beschallung ist Ohrenbetäubend,

die Besucherzahlen steigen beständig, wir sind Teil einer laufenden Sendung.

Die Sonne strahlt, genau wie die Gesichter der Kolleginnen und Kollegen

als wir nach der Veranstaltung zum Bus gehen um die Heimfahrt anzutreten.

Natürlich wird wieder Bingo gespielt und grosse Freude, ich habe 20€

gewonnen.

Danach wurde eine Pause eingelegt, die Körry auf der Bordtoilette verbrachte.

Wenn der Motor aus ist wird die Tür blockiert.

Als der Motor wieder lief konnte er den engen und dunklen Raum verlassen.

Wir fahren gerade über die Ruhr, Tommy bedankt sich bei allen und wünscht

noch ein gutes Heimkommen.

Es ist schade, dass der Tag schon zu Ende geht.

Wir sind angekommen und gehen nach einem schönen Ausflug nach Hause.

Bis bald Euer Claus

 

                                                                                                                   

Reisebericht Schwarzwald 2016

Unsere Schwarzwaldtour vom 28. – 30.10.2016

 

 

Diesmal hatte sich unser Tommy ein sehr schönes Ziel für die 2Tagestour ausgedacht: Es ging in den mittleren Schwarzwald nach OBERHARMERSBACH, einem kleinen Straßendorf- das auf 300 m Höhe liegt und von hügeligen Wäldern umgeben ist.

 

Am 28.10. ging es schon früh los für die 34 mitfahrenden Fans vom TSG-Hoffenheim Fanclub: 7: 15 Uhr  hieß der Treffpunkt in Gelsenkirchen auf dem Dördelmannshof bei Busfahrer Jörg, der dann auch ganz entspannt „auflief“, Andrea, Mani und die anderen helfenden Hände konnten dann den Bus mit vielen Leckereien bestücken- und ab ging es nach Steele – Ost, wo die restlichen Mitfahrer zustiegen. Das Wetter versprach milde Temperaturen und Sonnenschein, Jörg legte Partymelodien auf und die Stimmung im Bus war gleich da….Die erste kurze Pause ( das Motto hier lautet: kurz-lang-kurz-kurz)

wurde am Rasthof Königsforst  gemacht , danach begannen Ulrike und Markus mit der 1. Bingorunde ( Einsatz pro Zettel 1 €), auch diesmal hatte Markus wieder tolle Preise im Gepäck: Sonderprägungen von Ernst Litfaß ( 200 Jahre)und dem Deutschlandlied (175 Jahre) im Wert pro Silbermünze: 20€, selbstgestrickte Socken und Einkaufsbeutel von Ulrike in akribischer Strickarbeit gezaubert.. Katjes- und Haribotüten und  Überraschungsdosen (wurden von Mani gesponsert) mit dem Hoffenheimenblem und einem Überraschungsinhalt ….Es wurde ca 1 Std gespielt- bis wir am Rasthof Camberg zu einer längeren Pause ankamen. Hier wurde der Tisch gedeckt und es gab die herrlichen Frikadellen, Brötchen und die leckere Fleischwurst zu essen. Einige Frauen hatten auch selbstgemachten Kuchen dazugestellt- es war eine leckere „Brotzeit“- herzlichen Dank den Helfern….

Danach spielte Markus mit uns die 2. Bingorunde, alle Gewinne fanden bei den Empfängern großen  Anklang, bis wir in Hockenheim die nächste kurze Pause einlegten. Es folgte noch eine „kleine“ Bingorunde, als wir plötzlich an ein Stauende kamen, und wir bei Rastatt die Autobahn verließen, da Jörg im Radio von der Vollsperrung gehört hatte. Zum Glück konnten wir abfahren, doch der Verkehr schleppte sich dann durch die Stadt Rastatt ( eine wunderschöne Barockstadt), ehe es bei Iffezheim wieder auf die A5 ging. Durch diese Verzögerung kamen wir erst gegen 18 Uhr im Hotel Zum Bären an, Tommy kündigte uns kurz an der Rezeption an und wir konnten dann auch ziemlich schnell unser Zimmer beziehen. Es war eine große Hotelanlage mit Anbau und riesigem Biergarten, wo die Busgäste im Sommer sicher viel Spaß haben.

Wir hatten im Essraum mehrere für uns reservierte Tische, wir wurden bedient

und waren dann nach der langen Fahrt froh, als alle Programmpunkte an diesem Tag abgearbeitet waren… Der Abend stand zur freien Verfügung und am anderen Tag hieß es 10Uhr Abfahrt mit Reiseleiter ERWIN zu einer kleinen Schwarzwaldtour: Wir besuchten zuerst den Ort Gengenbach ( 1 Std Autofahrt), der durch seinen weltgrößten Adventskalender deutschlandweit bekannt ist.. Wir hatten Glück, wieder bei sonnigem Wetter durch die Gassen schlendern ( die Engelsgasse ist mit ihren Fachwerkhäusern einfach nur schön) zu können und waren am Marktplatz mit den

bäuerlichen Ständen ( etliche Obstbrände oder den Topinamburschnaps konnten probiert und gekauft werden) angekommen. Wir hatten noch etwas Freizeit in der Stadt und verließen dann den Ort in Richtung LAHR, wo zurzeit eine Chrysanthemaausstellung ( dauert 3 Wochen) läuft. Alles dreht sich um die Herbstblume Chrysantheme, der ganze Ort war wunderbar geschmückt durch Blumen-Kunstobjekte, die herrlich anzuschauen waren. Individuell konnten wir den Rundgang für uns machen, Markus sah man ab und zu, wie er nach neuen Bingo-Preisen Ausschau hielt ….

Der Aufenthalt hier war kurzweilig und jeder ist auf seine Kosten gekommen.

Nach 2 ½ Std Aufenthalt verließen wir die Stadt und machten uns auf die Heimreise nach Oberharmersbach. Am schönen Ortseingangsschild ( eine Riesenholzbank mit einem grünen Rucksack) wurde ein Gruppenfoto gemacht ( jeder kraxelte den Hügel rauf und stellte sich auf die hohe Wanderbank ( oder dann davor).

Im Hotel angekommen, ging es zum Kaffeetrinken ( es gab Schwarzwälderkirschtorte mit einer Vorführung , wie die Torte hergestellt wird), und abends gab es ein großes kalt/warmes Büffet, von dem alle reichlich genommen haben. Da ab 18:30 Uhr das Derby zwischen Dortmund und Schalke lief, schauten einige in der Pilsstube sich das

Fußballspiel an, ehe es unten im Essraum nun mit dem Abendprogramm losging:

Ein DJ legte Musik auf, die unserer „partyerprobten“ Damenriege viel zu altbacken erschien, aber der Musiker schwenkte schnell um und legte flotte Schlager auf, zu der dann Tänze und eine Polonaise aufs Parkett gebracht wurden. Wir hatten alle unseren lockeren Spaß und rissen mit unserer guten Stimmung auch die anderen Bustouristen mit …So verging der 2. Abend recht schnell und feucht-fröhlich.

 

Da in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf die Winterzeit umgestellt wurde, hatten wir einen entspannten Morgen, die Abfahrt war für 10:00 Uhr festgelegt worden, letztlich war es aber etwas später geworden, bis sich der Bus auf eine kleine „Schwarzwaldtourrunde“ bei dem sonnigen Wetter machte. Auf der kurvigen Strecke gab es wunderschöne Ausblicke in die Täler und die Sonne beschien die bunten Hänge des Mischwaldes- es war Genuss pur. Irgendwann schaffe Jörg den Weg Richtung Autobahn und wir wussten, dass wir dieses schöne Fleckchen Deutschlands bald hinter uns lassen würden…

Markus eröffnete dann wieder seine Bingorunde ( er war mit dem Losverkauf jedes Mal sehr zufrieden), Ulrike verkaufte Lose für die Weihnachtsfeier, an der Raststätte

Medenbach wurden von den neuen Mitgliedern Fotos für die Homepage gemacht, dann zeigte sich Markus von seiner musikalischen Seite- er übte sich als Chorleiter mit dem Lied „na sdorowje“  -  „wom“, teilte uns in 2 Partien ein und hatte selber sichtlich Spaß, aus uns in unterschiedlichen Tonlagen diesen russischen Trinkspruch

( ohne das wir Wodka bekommen hätten) rauszubekommen. Durch diese „Einlagen“

war die Heimreise sehr kurzweilig, die beiden Hostesssen Andrea und Poschi waren immer zur Stelle und verwöhnten uns mit Sekt, Bier und Sprudel…

Zum Schluß gab es noch ein Bingo-spezial, wo Markus alles „rausgehauen“ hat , vor allem die Schwarzwälder Spezialitäten wurden als Gewinn vergeben: Schwarzwälder Schinken, Heidelbeerwein, Kirschwassersalami, 3er Pack Bier von der Chrysanthema, ein gespendeter Becher von der Chrysanthema .. Hier noch mal ein großes Dankeschön an Ulrike und Markus, der mit lockeren Sprüchen bei den Bingospielen die Fahrt so abwechslungsreich gestaltet .

Ein herzliches Dankeschön an Tommy, der als Organisator viel „Hintergrundarbeit“ leistet und uns allen ein wunderschönes Wochenende – neben all den anderen Helfern- geschenkt hat.

Jörg hat uns gegen 19 Uhr wieder nach Essen zurückgebracht- danke, danke, für diese „entspannten“ Tage mit Euch….    

Steeler Kurier von 28.05.2016

Fahrt zur TSG 1899 Hoffenheim gegen den

FC Schalke 04

Bericht von Nikole Kettel

 

14.05.2016, 06.40 Uhr. So voll war es wohl selten an einem Samstagmorgen am Steele Ost Bahnhof. Der Grund, die Ruhr Freunde Essen wollten wieder on Tour.

Um kurz vor 07.00 Uhr ging es mit dem Bus Richtung Hoffenheim zum letzten Fußballspiel der Saison unserer TSG gegen Schalke. Unserer Fahrer war nicht wie sonst auch Jörg. Diesmal wurden wir von Andreas gefahren, der aber ein würdiger „Ersatzfahrer“ war und uns gerne wieder begleiten darf.

Die Stimmung war trotz der frühen Morgenstunde schon sehr gut und steigerte sich stetig im Laufe der Fahrt. Nachdem wir auf der Autobahn waren starteten unsere Hostessen, Andrea und Poschi, ihren Dienst und die ersten Biere, Kaffee und weitere Getränke wanderten über die Bus Theke.

Es dauerte auch nicht lange, bis unser Bingo – Man Marcus die erste Bingo Runde eröffnete. Dank der regen Teilnahme konnte schon in der ersten Runde ein Highlight ausgespielt werden. Der erste Preis war statt gewohnter 20 Euro, diesmal 25 Euro am Stück. Aber auch die Ritter Sport Schokoladen in den leckersten Geschmacksrichtungen sind immer wieder heiß begehrt gewesen. Kein Wunder, dass ein jeder im Bus die Bingo Spiele sehnsüchtig erwartete um einen der 1 A Preise zu gewinnen.

Etwas später hieß es dann, alle Mann aussteigen und ran an die Buletten… Unsere große Pause stand an, mit vielen Leckereien zur Stärkung. Hier ein großes Danke an Manni unseren Caterer und Ulrike, die sich um den Imbiss kümmerten.

Gestärkt ging es dann weiter zu unserem Ziel nach Wiesloch. Um 12.15 Uhr fuhren wir vor dem Hotel vor und wurden bereits erwartet. Ein Kamerateam erwartete knapp 50 fröhliche TSG Fans. Die kurze Reportage mit dem Interview von Mike Diehl und unserem El Präsidente Günther ist bereits auf unserer Homepage zu sehen.

Nachdem die Zimmer verteilt und die Quartiere bezogen wurden, gab es noch eine kleine (flüssige) Stärkung an der Hotelbar, bevor es endlich hieß, Abfahrt zum letzten Bundesligaspiel der Saison.

Das Spiel selber war nicht gerade ein Highlight, was an der spielerischen Qualität beider Mannschaften lag. Dennoch war die Stimmung im Stadion spitze. Und das Beste, die TSG ist auch nächste Saison noch Erstklassig!

Nach dem Spiel ging es dann weiter zum Brauhaus, wo wir wie gewohnt mit leckeren Speisen erwartet wurden. Nach der deftigen Stärkung ging es wieder zum Hotel. Dort trafen sich alle an der gemütlichen Hotelbar, um den Abend ausklingen zu lassen.

Um Mitternacht wurde dann für unsere Geburtstagskinder Thomas und Robin ein kleines Ständchen angestimmt.

Am Nächsten Morgen fanden sich nach und nach alle zum reichhaltigen Frühstück ein.

Um 10.30 Uhr hieß es dann Abfahrt. Wie jedes Jahr sollte auch diesmal wieder Kultur auf unserem Programm stehen. Unser Weg führte uns nach Limburg an der Lahn, wo wir bereits von zwei Führern erwartet wurden. In zwei Gruppen zogen wir so durch das beschauliche Örtchen und erfuhren einiges über die Geschichte.

Gegen 15.00 Uhr ging es dann wieder los, mit dem Ziel Heimat.

Auf der Rücktour gab es selbstverständlich auch wieder Bingo. Highlight war diesmal nicht nur die 1A Ritter Sport Schokolade, sondern die 2 gespendeten RWE Dosen. Erwähnenswert ist wohl auch, dass zwei Dosen insgesamt 4-mal ausgespielt wurden. Das kann wirklich nur unser Bingo Man!

Dann hieß es Abschied nehmen. Denn gegen 18.00 Uhr erreichten wir den Start- und somit auch Zielpunkt Steele Ost Bahnhof und für viele von uns hieß es aussteigen und den Weg nach Hause antreten. Einige fuhren noch bis zur Rahmstraße weiter, doch spätestens hier hieß es endgültig aussteigen. Denn diese Tour war nach zwei schönen und sehr gut geplanten und organisierten Tagen beendet.

Ich denke ich spreche für alle, wenn ich mich auf diesem Wege nochmal bei Tommy für seine Arbeit und Mühen bei dieser, aber auch allen anderen Fahrten, bedanke. Natürlich geht auch ein Danke an alle anderen Helfer und Organisatoren, die dank ihrer unermüdlichen Hilfe immer wieder zu einer gelungenen Tour beitragen.

 

 

Hamburgfahrt 18-20.03.2016

Bericht der Ruhrfreunde Essen zur Hamburgfahrt
vom 18.03.
bis 21.03.2016



Am Freitag, dem 18.03.2016
machten sich die Ruhrfreunde Essen, allesamt mit Null Promille, am frühen Morgen
auf nach Hamburg. Bedauerlicher Weise sei zu erwähnen, dass El Präsidente aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Fahrt teilnehmen konnte. Sein sportlich, witziger Sachverstand fehlte uns schmerzlich. Gegen 08.30 Uhr wurde dann allerdings bereits die Busbar eröffnet. Der Begrüßung unseres Busfahrers Jörg (auf norddeutsch „Jörn“) mit allen wichtigen Sicherheitshinweisen für die Fahrt lauschten wir aufmerksam und bereits ein wenig erheitert.

Traditionsgemäß eröffnetet Marcus unser Bingo-Mähn und seine liebreizende Assistentin Ulrike alias Täubchen die erste Bingorunde nach kürzester Zeit.

Die erste Rast gegen 09.30 Uhr, artete danke Manni in einem großen Fressen aus. Gesättigt und weiterhin ein wenig beschwipst, dank unserer Superhostessen, erreichten wir unseren Zielort gegen 13.60 Uhr. An den Landungsbrücken angekommen, Hotelzimmer gab es zu diesem Zeitpunkt noch keine, gab es dann erst einmal ein Fischbrötchen und nen leckeres Astra zum Aufwärmen.

Endlich im Hotel angekommen, trennten sich die Wege der Ruhrfreunde, bis zum nächsten Morgen. Trennung hieß hierbei allerdings, dass sich 90 % von uns zu einem späteren Zeitpunkt auf der Reeperbahn wieder in die Arme liefen.

Samstag morgen trafen wir uns, mehr oder weniger fit, zum Frühstück. Um 09.60 Uhr starteten wir dann alle gemeinsam zu einer Stadtrundfahrt um den Gegner ein wenig besser kennenzulernen. Die Führung lieferte uns aufschlussreiche Informationen, doch für den Einen zum Highlight für den Anderen zum Aufreger wurde die Tatsache, dass in der drittreichsten Straße Hamburgs derzeit Asylunterkünfte errichtet werden. Was sollte uns Das über unseren Gegner sagen? Die Frage blieb leider offen!

Um 13.30 Uhr trennte sich die Truppe wieder. 26 Mitglieder fuhren zum Fussball und erlebten einen grandiosen 3:1 Sieg unserer TSG. Auch hierbei konnten wir neue Erkenntnisse sammeln, denn die Hamburger Polizei, zu Ross oder auf den Hund gekommen, wurde mit einem Herz für Tiere gekürt.

Laut hörensagen, ließ der Rest unserer Truppe in dieser Zeit, auf einer Shoppingtour die Kreditkraten glühen.

Um 18.60 Uhr trafen wir uns im Hotel zu einem gemeinsamen, sehr leckeren, Abendessen. Der Vergangenheit sei es geschuldet, dieses zu benennen. Im Nachgang trennten sich unsere Wege wieder. Die Einen trieb es direkt ins Bett, die Anderen trieb es an diesem Abend überhaupt nicht ins Bett, sondern von der Reeperbahn direkt auf den sonntagmorgendlichen Hamburger Fischmarkt. Ein Mittelmaß von 14 Mann ging noch in eine nahegelegende Kneipe um den Abend mit einem leckeren Astra und einem Kümmerlingchen gemütlich ausklingen zu lassen.

Sonntag morgen fanden wir uns ein letztes Mal zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Um 09.60 Uhr brachen wir zu einer einstündigen Hafenrundfahrt auf.

Um 13.60 Uhr hieß es dann auf Wiedersehn Hamburg. Marcus scharrte zu diesem Zeitpunkt bereits mit den Hufen, denn kurz nach der Autobahnauffahrt hieße es , its Bingo-Time. Eine zweite Runde erfolgte direkt nach unserer Schlemmerpause. Auch ein abschließendes Bingo-Spezial durfte nicht fehlen. Das besondere an diesem Spezial waren nicht nur die Freikarten beim Kauf einer Bingokarte und die Möglichkeit seine Preise gegen Bares einzutauschen, sondern vor allem die orginalen Reeperbahnpreise. Diese bestanden aus einer Hamburger Kappe, einer Dose Lapskaus, Plüschhandschellen sowie einer Rolle Kamasutra-Klopapier.

Tommy, in seiner Vorstandsfunktion meldete sich ein letztes Mal zu Worte und bedankte sich bei allen Helfern, die diese Fahrt möglich gemacht hatten. Weiter begrüßte er Mechthild und Hans als neue Mitglieder der Ruhrfreunde.

Marcus bedankte sich abschließend, im Namen aller Ruhrfreunde, bei Tommy für die gesamte Organisation.

Um 19.60 Uhr endete ein schönses Wochenende in Hamburg mit einem dreifachen Hoffe, Hoffe, Hoffe.

Zwei zu vermerktende wichtige Informationen zum Schluss, die Servicehotline von Ritter Sport: 0800/7238253 und die selbstgestrickten Socken in Nadelstärke 2,5.

Eure Konnie

Moselfahrt 2015

 

Moselfahrt 2015 vom 31.10.2015 -  01.11.2015

 

Von Claudia Luig

 

Liebe Freunde vom TSG 1899 Hoffenheim, heute möchte ich euch unsere Fahrt an die romantische Mosel noch einmal ins Gedächtnis rufen. Und euch, denen die leider nicht mitfahren konnten einen bildlichen Eindruck verschaffen!

 

Wie immer kam unser Busfahrer Jörg mit seinem komfortablen Reisebus pünktlich angefahren, so dass wir fahrplanmäßig um 9:50 von Steele Ost aus starten konnten. Nachdem Günter seine Willkommensrede gehalten hatte, gab es gegen 10:00 die ersten Erfrischungen. Kaffee, Bier, Sekt welche unsere Hostessen, Andrea, Ulrike und Anne servierten oder, die Schnäpschen von Günters runden Tablett, für jeden war etwas dabei.

 

Nachdem Günter einen seiner heiß begehrten Witze zum Besten gegeben hatte,  machten wir um 10:40 bei sonnigem Wetter und guter Laune die erste Pippi/rauch – Pause, wobei auch hier unsere trockenen Kehlen befeuchtet wurden.

 

Um 11:00 läutete der Bingomann die erste Bingorunde ein: Der erste Preis 20 Euro, ging an Tommi, der zweite Preis: Ein handlicher, vibrierender, spitz zulaufender Helfer mit gummierter schwarzer Kuppe ging an Andrea Weiz. Wie handlich er war wird uns die freudige Gewinnerin bestimmt beim nächsten Treffen erzählen.

Die anderen Preise: Eine 10 Euro Münze, zart schmelzende Milka Schokolade mit Knuspersplittern und unentbehrliche Utensilien aus der Krabbelkiste, fanden einen neuen Besitzer. Es folgte noch eine weitere Bingorunde mit tollen Preisen, an der auch wieder rege teilgenommen wurde.

 

Allerdings war bei einer zweiten Raucherpause um 12:40 noch immer keine feste Nahrung in Sicht! Die Mägen knurrten, aber bekanntlich überlistet ja auch flüssige Nahrung den Körper und so sprachen wir dem reichlichen Angebot auch ordentlich zu.

 

Endlich!!! Um 13:00 Uhr steuerte Jörg einen Rastplatz an, der dem Angebot unserer verschieden Leckerein wie: Frikadellen, Mettwürstchen,  Fleischwurst, Brötchen und Kuchen gereicht wurde. Wir alle langten ausgehungert kräftig zu.

 

Nach ca. einer halben Stunde steuerten wir gutgelaunt weiter unserm Ziel entgegen, wir spielten wieder Bingo, bedienten uns an Günters rundem Tablett, tranken Bier und Sekt und sahen erwartungsvoll unserm Ziel entgegen.

 

15:00: Ankunft am Hotel, der Wirt empfing uns freundlich und reichte jedem von uns ein Glas Moselwein aus eigenem Anbau, der uns allen sehr gut mundete. Danach wurden uns die Zimmer zugewiesen, welche sich auf drei Häuser verteilten. Die Zimmer waren teils klein, kühl aber zweckmäßig eingerichtet. Nachdem wir uns erfrischt hatten ging es anschließend zur Weinprobe, alle dargereichten Weine waren durchgehend ein Genuss und machten Appetit auf mehr. Das dazugereichte Brot, dass der örtliche Bäcker geliefert hatte war einfach ein Gedicht!

 

Nach einem fröhlichen Zusammensein in der Hotellobby ging es gegen 19:00 zum Abendessen. Ein 3- Gänge Menü erwartete uns: Als Auftakt gab es einen, von uns allen als hervorragend gelobten Salat, die Vinaigrette war einfach ein Traum. Danach herzhafte Rouladen mit Rotkohl und Salzkartoffeln. Einfach alles Hausgemacht und superlecker!

 

Gegen 20:00 spielte Maik mit seiner Orgel zum Tanz auf. Dabei stellte sich so manches Mitglied als wahres Naturtalent heraus. Es wurde getrunken gelacht und getanzt, alles in allem ein schöner, gelungener Abend denn jeder gab sein Bestes dazu. Als Roland und ich gegen 23.00 aufbrachen saßen einige Mitglieder noch gutgelaunt zusammen.

 

 

 

 

Am nächsten Morgen trudelten alle nacheinander zum reichhaltigen Frühstück ein, der eine früher, der andere später. Den Kaffee nahmen einige von uns (Raucher oder Nichtraucher) bei kühlem Wetter draußen zu uns,  daher waren wir froh, dass wir um 10:30 in den warmen Bus steigen konnten. Unser Ziel war die Burg Eltz,. (Tommi hatte kurzfristig umdisponiert, denn ursprünglich war eine Schifffahrt geplant) aber alle freuten sich auf die Besichtigung der vom Eltzbach umflossenen Burg.

 

Als um 12:00 die Führung begann, betraten wir in zwei Gruppen aufgeteilt die ehrwürdigen alten Gemäuer der über 850 Jahre alten Burg Eltz. Wir sahen antike Waffen, Rüstungen, wertvolle Gemälde und Teppiche. Anhand der Rüstungen konnten wir erkennen, wie kleinwüchsig die Menschen früher waren. Ein ausgewachsener Mann war gerade mal 1,60 groß bzw. klein.

 

Da die Burg die Wirren der Jahrhunderte unbeschadet überstanden hat und niemals zerstört wurde, konnten wir uns die verschiedenen Räume wie  Wohn- Schlaf- und Kinderzimmer, die Waffenhalle, den Rittersaal sowie das Jagdzimmer und die Küche anschauen und einen guten Eindruck gewinnen, wie man früher gelebt hat. Die historische Einrichtung ist noch genauso gut erhalten wie vollständig.

 

Den Reichtum des Grafengeschlechtes von und zu Eltz konnten wir an der Schatzkammer im Keller der Burg erkennen, sie beinhaltet Gold- und Silberschmiedearbeiten, Schmuck, Porzellan und Waffen. Sie gilt als eine der bedeutendsten privaten Schatzkammern der Welt.

Leider durften wir weder fotografieren noch filmen, denn ein Teil der alten Gemäuer wird von dem Grafengeschlecht von und zu Eltz bewohnt.

 

Um 14:00 ging es ab nach Cochem, dort konnte  jeder machen wonach ihm war: Am Bus die mitgeführten Spezialitäten verspeisen, Kaffee trinken gehen, oder auch nur die schöne Altstadt besichtigen. Zum Wetter gesagt: Es war sonnig aber kühl.

 

Um 16:30 ging es Richtung Heimat. Der Bingomann lud um 17:15 zum Bingospielen ein. Wieder gab es tolle Preise zu gewinnen, Hauptpreis: 20 Euro, exquisiten Traubensaft, himmlische Marmelade, hochwertigen Balsamico Essig und etwas „Scharfes“ durfte natürlich auch nicht fehlen! (Keramikmesser). Der Bingomann lies sich fürwahr nicht lumpen!

 

Zwischendurch wurden wir wie auch schon auf der Hinfahrt, von Andrea, Ulrike und Anne ausgiebig mit Kaffee, Bier und Sekt verwöhnt, es fehlte an nichts und wir bedanken uns im Namen aller bei Ihnen. Ein großes Lob möchten wir auch Tommi aussprechen, er hat wirklich alles perfekt geplant und gemanagt.

 

Durch einen Unfall auf der Autobahn musste Jörg einen anderen Weg nehmen und wir kamen nur stockend voran, dadurch hatten wir aber die Gelegenheit noch zwei weitere Runden unsers geliebten Bingo zu spielen, so dass neben hochwertigen Gewinnen, auch die Krabbelkiste so gut wie geplündert war. Durch die rege Teilnahme kamen dem Förderverein dabei 120 Euro zu gute.

 

Um 20:00 kamen wir an der ersten Station in Steele Ost an und Roland, ich und einige andere stiegen müde aber zufrieden unter herzlicher Verabschiedung aus dem Bus aus. Ich gehe davon aus, dass auch die anderen ihr Ziel wohlbehalten erreicht haben, denn man hat schon von einander gehört.

 

Zum Abschluss möchte ich sagen, Es war ein schönes und geselliges Wochenende und ich freue mich schon auf das nächste Event mit dem Fanclub vom TSG 1899 Hoffenheim. Viel Spaß beim lesen wünscht euch Claudia.

 

Fahrt nach Hoffenheim und Weinheim an der Bergstrasse

Bericht Tour Fan – Club Hoffenheim

 

Vom 18.04.2015 – 19.04.2015

 

06.15 Uhr Beginn der Fahrt vom Dördelsmannshof in Gelsenkirchen.

 

Jörg hatte schon den Bus mit 18 Kästen Bier und anderen Getränken gefüllt. Es sollte also keine trockene Fahrt werden.

Abfahrt 06.30 Uhr        

06.40 Uhr erster STOPP. Cigarette – Pause Coffee to go, wie immer.

Pünktlich um 07.00 Uhr Bahnhof Steele – Ost, um die Fans freudig zu begrüßen.

Jetzt war die Stimmung schon toll. Es wurden diverse Leckerchen, Frikadellen, Brötchen, Fleischwurst, Schnäpse verpackt und es ging los mit der Ansprache von Günter und Thomas.

08.15 Uhr erste Pinkelpause (Zigaretten), dann schnell in den Bus, denn die erste Bingo Runde wurde eingeläutet.

Marcus hatte uns schon ganz heiß auf die Preise gemacht. Es juckte uns schon in den Händen. Wie immer hatte Marcus sich tolles einfallen lassen.

Zwei tolle Taschen mit Kühlfach,  Einkaufchip, kleiner Tasche mir Reißverschluss, einzuhängen in den Einkauftskarren um sie leicht nach dem Einkauf zu entnehmen und ohne umzupacken nach Hause zu tragen. Natürlich fehlte auch die Schokolade der Marken Ritter Sport, Milka und Sarotti nicht. 60 % Kakao Anteil und  gehakter Mandeln. Sie waren sogar noch haltbar bis Juni 2015.

Die Zeit verging wie im Flug.  Schon 11.00 Uhr, Frühstückspause, RAN AN DEN SPECK.

Ca. 13.00 Uhr Ankunft im Hotel. 13.45 Uhr weiter zum Stadion. Die Stimmung war immer noch toll, dass Spiel leider weniger „ 0:2“.

18.30 Uhr Brauhaus lecker Essen und Trinken. Die Bedienung hatte alles gut im Griff.

20.45 Uhr zurück im Hotel um an der Hotelbar noch einen Cocktail zu nehmen.

Sonntag: Frühstück im Hotel. Wie Immer sehr GUT und REICHHALTIG.

09.00 Uhr 120 Minuten oder 10 Uhr 60 Minuten. Abfahrt vom Hotel zu einer Überraschung, die Thomas für uns vorbereitet hat.

Die Überraschung war gelungen, wir hatten eine wunderschöne Stadtführung in Weinheim an der Bergstraße.

Um 15.00 Uhr fanden wir uns dann wieder am Bus ein. Nach einer Runde Getränke, ab an die Bingo – Zettel. Der Bingo – Mann und seine liebreizende Assistentin waren zuvor auf einem Einkaufstrip und zauberten tolle Bingo Preise. Der Preis der am besten Gehör fand, war RASPUTIN. Die Frauenwelt war begeistert. Er war ein RADI in höchster Vollendung, unten DICK und nach oben SPITZ zulaufend.  EIN TRAUM.

Angelika Poschmann genannt auch GS, durfte Ihn Ihr Eigen nennen. Was aus Ihm geworden ist, wir wissen es nicht.

Ein gute Stunde später eine große Rast. Frikadellen, Fleischwurst, Brötchen, Kuchen und Schnaps, dass volle Programm.

Um 17.00 Uhr kamen wir der Heimat näher. Günter ging an das Mikrofon und verkündete sieben neue Mitglieder, sodass wir jetzt 81 Fans sind. Leider mussten wir am Wochenende auf Kornelia Heinze verzichten. Sie wurde krank und Ihr Platz blieb leer. Gute Besserung Kornelia.

Franco hat im Bus noch ein Tattoo auf seine kleine Glatze bekommen. Ein Herz.

Wir DANKEN Jörg dem besten Busfahrer aus dem SCHALKER LAND. Er hat uns wieder einmal Gesund und Munter zu Hause abgesetzt.

Weiterhin ein DANK an Günter, Thomas, Bingo – Mann Marcus, Manfred Schlack, dass Service – Team und alle Fans die dazu beigetragen haben, dass unsere Fahrt so ein großer Erfolg geworden ist.

Ankunft: 19.55 Uhr Steele – Ost. Ein sehr schönes Wochenende ging zu Ende, es werden bestimmt noch einige schöne folgen. Wir hoffen den DAHEIM gebliebenen einen kleinen Einblick in unsere Fahrt geben zu können.

 

Mit sportlichen Gruß

 

Angelika Poschmann

 

Andrea Weiz

 

Ps.: Habe Poschi gesprochen. RASPUTIN weilt nicht mehr unter uns. Er war auch nicht so scharf wie sie gehoft hatte.  SCHAAAAAAAAAAAADE.

 

 

Bericht Weihnachtsmarkt Heidelberg u. Rüdesheim

 

Weihnachtsmarkt Heidelberg / Rüdesheim

Sa.29.Nov.14-So.30.Nov.14

 

Treffpunkt wie immer Bahnhof Essen Stelle Ost. Abfahrtzeit 8:00 (geplant), aber meistens wir’s später ……. aber man glaubt es kaum, es ist wirklich war, wir sind pünktlich (genau gesagt 7:56 Uhr) abgefahren. Ja dann kann ja nichts mehr schief gehen, denkste …. Aber dazu später. Da ich Beamter bin, um 8:06 Uhr hat der Busfahrer Jörg endlich die Autobahn gefunden. Genau 34 Min. später 1. Toilettengang Dieter B., gefolgt von Jürgen H. Damit die Raucher nicht zu kurz kommen, dem entsprechend um 9:00 Uhr ersten Stop!

Dann endlich um 9:55 Uhr unser ersehntes „BINGO“, welches von unserem Computerexperten, Nikolaus usw. geleitet wurde. Na, was soll ich sagen, mittlerweile ist eine Stunde vergangen und die große Frühstückspause ist angesagt. Wer schon mal mitgefahren ist, kennt es ja Brötchen, Fleischwurst, Frikadellen, Mettwürstchen und 3 verschiedene Kuchen, waren zur Auswahl!

Ich sag nur eins, wer da nicht satt geworden ist, ist selber dran schuld. Natürlich gab es schon während der Fahrt, alkoholische und nicht alkoholische Getränke …., außerdem wurden Vodka Karamell und Brombeere Aufgesetzten angeboten. Ach ja, um 13:00 Uhr sind wir dann in Heidelberg angekommen und hatten dann 4 ½ Stunden Zeit den Weihnachtsmarkt zu besichtigen.

Ich kann jetzt nur von mir sprechen, wir sind gelaufen, gelaufen und gelaufen … also die Einkaufsstr. (Hauptstr.) ist wunderbar und ich denke mal gefühlte 20 Km lang! Meine mittlerweile hartgewordenen Oberschenkel, konnten den ersehnten Treffpunkt, nicht mehr abwarten.

Endlich 17:30 Uhr unser Treffpunkt bzw. Abfahrtzeit ! Halt Stop … eine Person fehlt, das darf doch nicht wahr sein!? Auch nach 40 Min. Wartezeit wurde die Person nicht gefunden bzw. war nicht auffindbar. War auch nicht telefonisch erreichbar, denn das Handy lag brav zuhause.

Also Abfahrt ohne betreffende Person, nach Mainz ins „BEST WESTERN HOTEL“ ! Allerdings war die Fahrt dorthin, etwas betrübt, nach der Aufregung. Von unterwegs wurde der Koch noch, von unserer Verspätung verständigt, sodass das Abendessen dementsprechend zeitmäßig nach Hinten verschoben werden konnte!

Aber nach Ankunft, das Nächste Malör ! Essen, Getränke !! Möchte aber nicht näher darauf eingehen, dafür sind Andere zuständig (Vorstand). Hat aber auch etwas positives, nach Aussage von Tommy, war er nie so früh im Bett und sogar fast nüchtern. Also abhaken, dafür war das Frühstück am nächsten Morgen, reichhaltig und lecker. Auch die Zimmer waren super, da konnte man nichts Negatives sagen.

Abfahrt war dann für 11:15 Uhr geplant, auch hier sind wir etwas früher abgefahren. Ziel ist der Weihnachtsmarkt in Rüdesheim. Unterwegs wieder diverse Getränke im Umlauf und unser berühmtes „BINGOSPIEL“ dürfen natürlich auch nicht fehlen. In Rüdesheim angekommen und den Weihnachtsmarkt mit unserer Truppe, unsicher gemacht.

Dieser gefiel mir persönlich noch viel besser, auch die berühmte „DROSSELGASSE“(hatte in Erinnerung, daß diese wesentlich breiter wäre?) Aber das ist ja auch schon ca. 30 Jahre her und mit dem nötigen Alkoholspiegel?

Die Abfahrt war dann für 15:00 Uhr vorgesehen, hat auch geklappt. Übrigens, kurz nach dem wir abgefahren sind, hat sich die Vermisste Person telefonisch gemeldet. Alles im grünen Bereich, er ist mit dem Zug nach Hause gefahren zu seinem Handy. Hat vorher in einem Hotel übernachtet.

Nie wieder Alkohol ….

Um 19:40 Uhr sind wir wohlbehalten in Essen Steele Ost angekommen.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, in diesem Sinne und danke das ich mitfahren durfte.

                            Hoffe, hoffe, hoffe

Euer Jürgen Heep

 

 

 

 

  

Berichte von Touren

 

Fahrt nach dem Emsland 19/20.10.2013

von Andreas Macagnino

 

Am Samstag 19.10.2013 stand die Fahrt ins Emsland an. Bereits um 06.30 Uhr sollten wir uns am Bahnhof Steele/Ost treffen. Wie immer kann man sagen, die Stimmung war auch um diese Zeit fantastisch.

Nachdem der Bus mit 10 minütiger Verspätung ankam (Stau bei Blumen Schley), ging es kurz vor sieben los.

 

Nach einer herrlichen morgentlichen Stadtrundfahrt durch Essen, ging es nach toller Ampelschaltung (gefühlte 10 Minuten) in Essen-Altenessen, zügig auf die Autobahn in Richtung Meppen, wo unser Vorsitzender Günter Gehlker, ganz Offiziell die Fahrt für eröffnet erklärte.

 

Die ersten kühlen Getränke wurden vom „Neu“ eingerichteten Servizze Team (Ani, Ulrike und Barbara) verteilt.

 

An Eva, die sonst immer mit an Bord war und schon zum festen Bestandteil des Hoffe Clubs gehört, möchten wir; und da spreche ich im Namen aller Hoffenheimer Fanclub-Mitglieder, das aller aller beste wünschen.

 

Das Bord Personal hatte schon um die frühe Uhrzeit reichlich zutun, Bier und Kobolte gingen „wech“ wie geschnitten Brot, ach Kaffee gab es auch, um es mal kurz zu erwähnen.

 

Unser Raumschiffführer, in Fachkreisen auch „Busfahrer“ genannt, mit Namen „Jörch“ begleitete uns auch wieder und man kann sagen wir haben uns wie immer sehr sicher gefühlt. (Manchmal J)

 

Unser erstes Ziel war das Moormuseum in Groß-Hesepe in der Nähe von Meppen.

Nach der tollen Führung durch das Museum, ging es mit einer kleinen Bimmelbahn bei recht frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein durch die Natur, wo uns noch gezeigt wurde wie sich die Tierwelt und die Pflanzen im Moor entwickeln.

Friedel zeigte mir und Tommy noch auf Bildern die Bergwelt in Bulgarien, auch sehr interessant, aber das nur mal am Rande.

 

Geschwächt von soviel Informationen, musste erst noch der geistige Speicher aufgefüllt werden, bevor die nächste Attraktion anstand, es ging in die Gaststätte vom Moormusem. Es wurden uns Pfannekuchen aus Buchweizen gereicht, sehr lecker und schmackhaft. Einige probierten das Buchweizen-Bier. Auch das war nach einigen Aussagen sehr lecker.

 

Nachdem alle ihre Speicher wieder aufgefüllt hatten, einige wenige hatten noch mit Moorwasser den Speicher erweitert, ging es auf zur Schiffsfahrt nach Haren auf der Ems.

 

Es war eine Fahrzeit von ca. 30 Minuten zum Hafen geplant, die leicht überschritten wurde, erstmalig in der Geschichte des Hoffe Fan-Clubs wurde das Spiel Bingo eingeführt. Verursacher, der Nikolaus, Annimöse oder auch ganz einfach Markus genannt. Das Spiel war der Renner. Die Spielscheine fanden reißenden Absatz und die Spannung und Freude über das Bingo-Spiel waren riesengroß. Ein Highlight was wir auf den nächsten Fahrten wieder mit Spannung erwarten werden.

Daher die leichte Verspätung zum großen Passagierhafen Haren/Hafen.

Als alle eingecheckt hatten, legte der Dampfer ab und wir durften 2 Stunden die Landschaft rund um die Ems auf uns einwirken lassen. Der Wettergott war, wie schon im Moormuseum uns sehr gnädig und wir genossen einfach diese Schiffsfahrt über Deck oder unter Deck, wo man sich in ruhiger entspannter Atmosphäre bei einem Bierchen oder sonstigen Getränken unterhalten konnte.

 

Weiter ging es nach der Schiffsfahrt Richtung Meppen zum Übernachtungsquartier.

 

Planer und Organisator dieser Fahrt, um das mal zu erwähnen war der 2. Vorsitzender Thomas Weiz, in Fachkreisen auch Anakonda oder Hafensänger genannt.

 

Bei Ankunft in Meppen, wurden die Zimmerschlüssel vom Hotel Pöcker verteilt und wir hatten noch ca. 1 ½ Stündchen Zeit um uns für das Abendessen im Hotel, was um 19.00 Uhr geplant war, ein wenig frisch zu machen.

 

Uns erwartete ein 3 Gänge Menü. Als alle 36 Club Mitglieder im Hotel Restaurant „Pöcker“ Platz genommen hatten, wurde serviert. Und wir wurden nicht enttäuscht.

 

Nach dem Essen wurde noch gefachsimpelt über das eine oder andere Thema, an der Theke oder am Tisch bei einem oder mehreren Gläschen Bier und für einige ging der schöne, aber doch anstrengende Tag etwas früher zu Ende.

 

Nach der erholsamen Nacht im Hotel ging es erstmal für viele zum Frühstück. Es stand für den Sonntag ja noch einiges auf dem Programm.

 

Um 09.30 Uhr war Treffpunkt am Bus.

 

Punkt 10.00 Uhr ging es weiter Richtung Papenburg zur Meyer Werft. Eine Stunde Fahrzeit war geplant, genug Zeit vom Servizze Personal mit einigen Getränken versorgt zu werden. Der ein oder andere schwächelte ein wenig und schob es auf das gemeine Moorwasser vom Vortag.

Ja, vergessen wollen wir nicht Bingo wurde auch noch gespielt.

 

In Papenburg angekommen erwartete uns schon der Führer………….der Mayer Werft.

 

Die Führung durch die Werft war sehr interessant. Wie kam es zum Aufbau und wie ist die weitere Entwicklung dieser Werft. Durch Filme, Schiffsmodellen und gezielten Fragen zur Werft, konnten wir unseren geistigen Horizont erweitern. Die Dimensionen beim Bau eines Passagierschiffes wurden einem da erstmal vors Auge geführt, was für ein „Know How“ dahinter steckt, von der Entwicklung hin bis zum Bau. Fantastisch.

 

Nach der Besichtigung hatten wir noch ein wenig Auslauf und konnten uns noch die Stadt Papenburg ansehen. Auch Hauch von Amsterdam kam da rüber, etliche Brücken und Friesland-Romantik.

 

Überwältigt von soviel Informationen aus den beiden Tagen traten wir um 16.00 Uhr die Heimreise an.

Auch das hieß dann wieder Bingo Time.

Natürlich hatte sich unsere Annimöse Markus für die Heimfahrt noch etwas Besonderes einfallen lassen. Zu dem Geldpreis, kamen noch ein versilberter Schlüsselanhänger, sowie zwei Knuddelschiffchen und 2 Frisch gebackene Brote dazu. Festgestellt habe ich, das während des Bingo Spiels, jeder hochkonzentriert über seinen Spielschein gesessen und gespannt zugehört hat, welche Zahl gezogen wurde.

Die Stimmung und Begeisterung war während der ganzen Fahrt Riesengroß.

Es wurde wieder sehr viel gelacht, Günter erzählte den einen oder anderen Witz, andere haben Frösche leben lassen.

Dazu gabs reichlich Getränke, leckeren Kuchen, Mettwürstchen, Frikadellen und Schnitzel, für das leibliche Wohl war gesorgt.

Um 20.00 Uhr erreichten wir Steele/Ost und die Emslandfahrt ging dem Ende zu. Müde aber doch sehr zufrieden, traten wir dann die Heimreise an.

 

Also diese Tour war wieder ein voller Erfolg, mir und meiner ehemaligen Verlobten hat es sehr gut gefallen. Und es war auch nicht das letzte Mal.

Bedanken möchte ich mich beim  Orga. Team, für die sehr gute Arbeit.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass man so eine Fahrt nicht mal eben aus dem Hut zaubert. „Hut ab“ kann ich da nur sagen.

 

Der Hoffenheim Fanclub hatte auf dieser Fahrt wieder drei Neuaufnahmen.

Auch ein Zeichen das die Gemeinsamkeit und der Zusammenhalt im Klub stimmt.

Und das mit EU Ausländern aus Deutschland, Italien, Spanien und Holland.

Multi Kulti halt.

 

 

Euer italienischer Hengst

Andreas Macagnino

 

Es gibt sie auf der ganzen Welt - Fanclubs von 1899. achtzehn99.de hat sich auf die Suche gemacht und Fanclubs an Orten gefunden, an denen man sie nicht unbedingt vermutet. Einen gibt es beispielweise an der Westküste der Vereinigten Staaten, einen mitten im Ruhrgebiet.

In Essen, wo Schalke nur 20 Kilometer entfernt ist, wo es nach Dortmund nicht einmal 40 Kilometer sind, wo Düsseldorf, Gladbach und Leverkusen in weniger als einer Autostunde zu erreichen sind, gibt es einen 1899-Fanclub. 65 Mitglieder haben die "Ruhr-Freunde". Zwei Mal im Jahr nehmen sie die weite Reise nach Sinsheim auf sich, um die TSG bei einem Heimspiel zu unterstützen.

 

Auch auswärts sind sie immer wieder dabei - das nächste Mal Anfang Mai in Bremen. Günter Gehlker, erster Vorsitzender des Vereins, sagt, es sei nicht einfach im Ruhrpott Fan der TSG zu sein. Es gibt einfach viele Vereine mit vielen Fans in der Region. "Vor allem in der jetzigen Situation muss man immer wieder mit der Häme anderer leben", sagt er. Mit der Verbundenheit zur TSG verhält es sich wie in einer Ehe, ist er sicher: "Man hält zusammen. In guten wie in schlechten Zeiten."

 

Knapp 9000 Kilometer weiter westlich ist auch ein Fanclub der TSG zu finden. Derzeit sind acht Unentwegte Mitglied im "1899 Hoffenheim San Francisco Bay Area Fanclub". Im September 2011 gründete Tom Enderes den Fanclub in der kalifornischen Metropole. Die Mitglieder treffen sich in unregelmäßigen Abständen, um mit der TSG mitzufiebern. Initiator des Clubs im äußersten Westen ist der aus Meckesheim stammende Tom Enderes. Durch Menschen wie ihn wird die TSG in die ganze Welt getragen.

 

Fahrt nach Bremen v. 4.05.-5.05.2013

 

Bericht unseres Vorsitzenden Günter Gehlker


Mit 41 "Hoffe-Fans" startete unser Fanclub "Ruhr-Freunde-Essen" am Samstag

den 4.05.2013 seine obligatorische Fahrt zu einem Auswärtsspiel der TSG 1899 Hoffenheim.

Lange im Voraus plante man die Fahrt nach einstimmigen Versammlungsbeschluß

zum wichtigen Spiel nach Werder Bremen. Pünktlich um 7.00 Uhr gings los vom bekannten

Abfahrtsplatz Essen-Steele-Ost. Begünstigt durch das an beiden Tagen teils sommerliche

Wetter herrschte sowohl bei der Anreise am Samstag als auch bei der Rückreise am Sonntag

eine Superstimmung.unter den Fans. Wie schon bei den vorausgegangenen Fahrten ließ es

sich der Fanbeauftragte der TSG MIke Diehl, mit dem uns ein außerordentlich freundschaftliches

Verhältnis verbindet nicht nehmen unserem Fanclub im Gästeblock zu besuchen. Dabei wurden

auch einige Fotos gemacht, die die Verbundenheit mit der TSG 1899 wiedergeben. Der Höhepunkt

der Fahrt war natürlich das Spiel selbst. Nicht einmal 1 Minute war gespielt als man durch einen

unberechtigten Elfmeter mit 0:1 in Rückstand geriet. Zur Halbzeit hieß es nach mäßigem Spiel 0:2.

Was keiner mehr für möglich gehalten hatte, trat dann noch ein. Durch ein Doppelpack von

Schipplock in der 82. u. 88. Minute schaffte die TSG noch den vielumjubelten Ausgleich, der am

Abend im Schüttinger-Brauereihaus reichlich begossen wurde. Am Sonntag stand dann eine

mehrstündige Stadtrundfahrt auf dem Programm, die von allen begeistert aufgenommen wurde.

Pünktlich gegen 18.00 Uhr landete man wieder wohlbehalten in heimatlichen Gefilden.

Gruß Günter

Fahrt zum Spiel der TSG - Bayer Leverkusen

Die Fahrt nach Hoffenheim, mit unserem bewährten Busfahrer Jörg mit seiner Frau Eva,  war wieder einmal ein voller Erfolg.  Pünktlich um 7.00 Uhr ist der Fanclub Ruhr-Freunde-Essen Richtung Wiesloch abgefahren. Nachdem alle in Ihre Zimmer eingecheckt hatten ging es pünktlich um 13.00 Uhr weiter. Ein kurzer Zwischenstopp am Leistungszentrum der TSG 1899 führte dazu, das wir leider Herrn Hopp am Stadion in Sinsheim nicht begrüßen konnten. Mit großen Erwartungen auf ein schönes Spiel -es ging immerhin für beide Mannschaften noch darum, sich die Teilnahme für die Europa Leage zu sichern- wurden die Plätze im Stadion eingenommen. Ein von beiden Seiten schwach geführtes Spiel enttäuschte den Fanclub auf ganzer Linie. Nach dem Spiel wurden wir vom Busfahrer Jörg zum Jupiter Brauhaus gefahren, wo uns Mike Diehl mit seiner Frau besuchte. In der Hotelbar wurde bei "einem" Absacker ein schöner Tag beendet. Am Sonntag wurde nach einem sehr ausgiebigen Frühstück die Rückfahrt mit einem Zwischenaufenthalt in Heidelberg -einschließlich einer Schlossbesichtigung- in Angriff genommen. Nach mehreren Pausen - immer zu sonnigen Zeiten - kamen wir gegen 18.00 Uhr wieder in Essen an. 

Der Dank geht an alle Teilnehmer, die mit viel Spass und Freude an diesem Event teilgenommen haben und zu einer gelungenen Fahrt beigetragen haben.



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